Ein kleiner Bericht von der UL - Szene, wir wollten es einfach wissen.
ULIG – Aviators UL-Ausflug nach Italien und Kroatien,
das Fliegen der Grashüpfer hat stattgefunden.

Am 22.09. 2011 sind Jörg Pfeiffer und Günter Hinterreiter mit der Tecnam P 92 DMAXL nach Ampfing EDNA zu
einem UL Treffen geflogen. Übernachtet wurde im Ampfinger Hof einer altbayerischen Gaststätte mit so
manchen Spezialitäten auf der Speisekarte.

4 Ultra Light Flugzeuge nahmen Teil am UL Ausflug.
Flugzeuge und Besatzung:

 P92 D-MAXL:                         Zodiac D-MLIW:
Joerg Pfeiffer                          DR. Precht Fischer
Günter Hinterreiter                Claus Masch

 Sinus D-MSCS:                        Remos G3 D-MOPD:
Nikolaus Hecker                      Rolf Bredtmann
Helmut Jessnitz                       Albert Paleczek

 Nach einem umfangreichen Briefing durch unseren Guide Rolf Bredtmann wurde im Verband gestartet.
Die Wetterbedingungen am 23.09.2011 waren einfach vom Feinsten, ein dauerhaftes Hoch machte es möglich,
die Alpen nach Italien zu Überqueren.

Die Alpenüberquerung führte im Formationsflug nach St. Johann, Zell am See, Lienz, über den Großglockner zum Plöckenpaß, Tolmezzo und zum Mittagessen wurde die Landung auf der Graspiste vom Flugplatz Zampieri durchgeführt.

Der anschließende Flug zu unserer Basis nach Al Casale, einem Bauernhof mit Landeplatz, führte uns in 500 Fuß über Grund durch das Flußbett des Tagliamento, mit seinen weithin sichtbaren Schotterflächen und dauerte etwa 20 Minuten. Einfach geil!

Nach einem ausgiebigen Bad im Swimmingpool des Hauses wurde noch einmal durchgestartet nach Mazarack. Der Flugplatz mit Graspiste wird in ca. 25 Minuten direkt am Meer erreicht und ist durch weitläufige Fischereizuchtfarmen kaum zu finden.

Von Mazarack flogen wir weiter nach Caorle, einem nagelneu gebauten Flugplatz mit Graspiste, auf dem wir nach ca. 12 Minuten Flugzeit landeten. Überall trafen wir nette, hilfsbereite Leute, und auch hier war keine Landegebühr zu entrichten. Bella Italia!

Der Rückflug von Caorle zu unserer Basis Al Casale dauerte ca. 18 Minuten, wo wir ein üppiges Abendessen serviert bekamen.

Am 24.09.2011 beschlossen wir einen Ausflug nach Kroatien zum Flugplatz Vrsar LDPV zu machen. Es ist Samstag und es muß auf 1000 Fuß geflogen werden.

Der Küste entlang wird über Grado, Portoroz, Porec geflogen und die Landung ist nach ca. 1 Stunde in Vrsar. Der Zoll ist unkompliziert doch die Landegebühr mit € 20.- ist ein bißchen happig.

Mit dem Taxi fahren wir zum Restaurant Goran, unserem Geheimtipp der zum Verweilen einlädt, der uns das köstlichste See food Menu bereitete. Nach 3 Stunden Mittagspause wurde die Site seeing tour durch das verträumte Fischerdorf zum Flugplatz zurück durchgeführt.

Die selbe Route fliegen wir zurück nach Grado und landen nach 48 Minuten auf einer Graspiste in San Mauro. Da ist schon wieder eine Hochzeit im Gange und wir beschließen gleich weiter nach Al Casale zu fliegen.

Alle treffen sich noch einmal im Swimmingpool des Hauses, da die Temperatur wie bei uns im Hochsommer ist.

Am Abend verdrückt noch jeder ein 4 - gängiges Menu bevor nach vielen Flugbenzingesprächen ins Bett gegangen wird.

Am Morgen des 25.09.2011 werden noch alle Flieger vollgetankt, ein letztes Briefing und alle fliegen in Formation nach Zampieri, wo sich unsere Wege trennen und jeder nach Hause Fliegt.

Nach einem „Direkt to“ Flug über die fast wolkenlosen Dolomiten landen wir um 12:00 Uhr in Hohenems LOIH.

Es waren drei intensive erlebnisreiche Tage in angenehmer Gesellschaft.

https://fotoalbum.gmx.net/ui/external/paleczek.aventis%40gmx.de/albums/2011%20Italienflug

 

 

Mit einigen Hindernissen technischer Art starten wir, 14 Personen und 5 Flugzeugen Richtung Süden . . .
Das Wetter ist so la la.
DEFEV: Willi Blum Johannes Schertler mit einem zukünftigen Flugaspiranten.
DEPME: Gerd Schweiger, Franz Münsch, Helmut Fetzel
DEURL: Adolf Rüf, Martin Ruff, Markus Klien,
DEMER: Thomas Bärenzung mit Gattin Sonja
OEDMT: Ronald Heidegger, Michael Berkmann und Bertram Konzett
So waren die Hangar für die nächten 5 Tage ein wenig geleert.

Mit einem kurzen Stop over in Annecy, wo wir das schlechte Wetter schon hinter uns gelassen hatten, sind wir im Rhonetal Montelimar auf ein Mittagessen gelandet.
Hier haben sich die noch kurz davor reparierte Katana aus Leutkirch und die Lancair, die dankenswerter Weise Taxidienste angeboten hat,  auch etwas verspätet eingefunden . . .
Johannes hatte alles vorbildlich organisiert.

Nach einem Wetterbriefing und einer Füllung Sprit ging die Reise weiter nach Castres.
Die Nebeldecke drückt uns immer weiter nach unten, es wird einer von unserern heikleren Flügen.
Bei 35 Knoten Wind zu landen ist auch eine sportliche Aufgabe . . .
Es können leider nur die ersten zwei Flugzeuge betankt werden, denn dann kommt die Air France mit einer Linienmaschine und wir entscheiden uns, das Refilling der anderen Maschinen auf den nächsten Tag zu verschieben - das bedeutet früh aufstehen.

CASTRE: ist eine Reise wert. Eine wunderbare Altstadt und ein sensationelles Abendessen lassen die Anstrenungen des Fluges vergessen. 6:30 Frühstück und ab zum Flugplatz. Der Wind hat sich gelegt, jetzt schnell tanken und auf nach Toulouse. Briefing wird am Asphalt gemacht, die GPS werden programmiert, Aussenchecks und, soweit ich mich einnern kann, war die Katana als erstes in der Luft . . .
Der Spruch "Zeit vertrödel tman am Boden" hat Wirkung gezeigt.

Toulouse ist unkompliziert Anzufliegen, das Rollen jedoch um so schwerer . . .
Erst das Schöne: Eine Grazerin hat uns ein wenig durch die Französische Luftfahrtgeschichte geführt. . .
Der Besuch des Airbus A380 Werk ist eher etwas mühsam, wegen der großen Distanz zu den Objekten. . .
Ein gutes Buffet brachte wieder Leben in die Gruppe.
Flugplan, Wetterbriefing und ab nach San Sebastian . . .
Wie aufgefädelt stehen die fünf Flugzeuge am Rollhalt und werden Richtung Westen entlassen.
An den Pyränäen hängt schon der Nebel, was wird uns wohl erwarten?
An Biaritz "vorbei gecleard", erleben wir einen der schönsten Anflüge direkt über das Meer auf die lange Piste . . . Tanken, Sichern, Wasserdicht machen - denn es ist viel Regen angesagt.

Mit dem Taxi in die Stadt, kurze Dusche und ab zum Strand. Wunderbare Ausblicke werden mit kulinarischen Genüssen gemischt und so bleibt San Sebastian immer in unserer Erinnerung. Von Lokal zu Lokal. überall ein Brötchen und ein Achterl Wein. Ich glaub, wir schafften 20 Beizen. Um 1 Uhr ,gerade auf dem Heimweg, begann es zu Regnen.

Frühstück mit Katerstimmung. Nein, nicht wegen dem Wein - der war gut, sondern wegen sintflutartiger Regenschauer.
Der Abflug wird verschoben. Wir verbringen 4 Stunden am Flugplatz. "Fliegen heisst Warten" .Sogar eine Linienmaschine konnte wegen dem tarken Regen nicht starten.

Der Mittagsstop in LECI fällt dem Wetter zum Opfer. Der Abflug empfindet jeder anders, manche haben Glück und finden das Loch vom Dienst, andere stechen kurz durch . . .
Ca. 2,5 Stunden später treffen wir uns alle in LELL. Ein schöner Platz. unkompliziert, spanische Gastfreundschaft . . .

Ab in die Stadt, wir freuen uns auf einen Tag "zur freien Verfügung".  Am Abend geht es in ein Fliegerlokal, danach noch auf einen Drink, die Rambla haben wir auch bereits kennen gelernt. Der Hafen, eine Augenweide. Überall Design.

Morgens um 10 Frühstück, danach mit dem Bus auf eine City Tour inkl. schöner Ein/Anblicke. Gaudi schaut von jedem zweiten Objekt herunter. Wir sind uns einig - San Sebastian und Barcelona sind eine weitere Reise wert.
Dann auch der Olympische Park und endlich an den lang ersehnten Beach. Dort geht es ab. Unsere Musik Franz und Thomas können sich bei diesen Rythmen nicht zrückhalten. Manche haben mehr Zeit im Wasser verbracht, als am Strand.
Gutes Abendessen am Strand in romantischem Ambiente, dann auf einen Drink wieder in die Stadt und schliesslich ab ins Bett, denn morgen soll es nach Hause gehen - so Gott will . . .

Montag Morgen. Telefon von zuhause, bei mindestens 10 Personen klingelt es und alle raten uns ab, nach Hause zu Fliegen. Wasser, Sturm überschwemmte Keller und einiges mehr. Dank PC MET (Wetterdiagnoseprogramm) sind wir um 10.00 Uhr am Platz und können ungehindert starten.
Als Zwischenstop wurde wieder Montelimar gewählt. (ausser RL wegen Sprit)
Nach Hause war es etwas "bockig", der Mistral lässt grüssen! Mit 30 bis 40 Knoten Gegenwind ging es ins Rhonetal.
Bei Genf hatten wir dann Rückenwind. An Wangen-Lachen vorbei sind wir sicher in LOIH gelandet.
Der Rückflug war einfacher wie der Hinflug. Von Barcelona bis Hohenems hat das schnellste Flugzeug knappe drei Stunden gebraucht, das Langsamste ca. 5,5 Stunden.

Bei einem Abschlussdrink waren sich alle einig Johannes ist der weltbeste Tour Guide und die ULIG darf stolz sein, so ein Mitglied zu haben. Alle Teilnehmer wollen nächstes Jahr wieder mit von der Partie sein, egal wo es hingeht.

Fliegerisch gab es keine besonderen Vorkommnisse, Funktechnisch ausser ein wenig Flirten am Funk war der Funkverkehr professionell. Auf diesem Wege nochmals allen Teilnehmern ein grosses Lob für die Disziplin und ihr fliegerisches Können.

Gruss
euer Obman Bertram


 

Endlich ist es so weit. Unser grösster Vereinsausflug in diesem Jahr führt uns über Annecy nach Montelimar und dann nach Toulouse zum Airbusswerk. Dort dürfen wir am Airbus Airport landen und bekommen eine exclusive Airbus A380 Führung, abgerundet mit einem Probesitzen in einer Concorde . . .

Am nächsten Tag geht es weiter nach San Sebastian auf Tapas und echtes Baskenfeeling.
Dann weiter über Sabadell nach Barcelona, wo wir einen Tag Pause machen.
Als Fremdenführer agiert Johannes Schertler, ein Sprachenwunder und absoluter Insider in Spanien. . .

Am Montag sollten wir wieder zurücksein.
Wir, das heisst 5 ULIG Flugzeuge mit 14 ULIG Mitgliedern. . .

 


Dem Wetter dürfen wir die Schuld geben, dass in der Nacht von Freitag auf Samstag mehr
ULIG Mitglieder in Tannheim waren als von Samstag auf Sonntag (oder war es das Konzert unseres
Mitgliedes Capt. Monroes?).

Am Donerstag wurden bereits gesichtet:
Johannes Schertler als Tour Guide der ULIG sondierte die Lage mit der neuen Cessna.
Zu ihm gesellte sich Jürgen Dehn, Günther Hinterreiter und Bertram Konzett mit dem D-MAXL.
Robert Frauwallner hatte mit seiner Pulsar bereits den Platz freigehalten. Nochmals Danke, Robert.

Noch ein wenig enger wurde es dann, als Rene Mühlmaier mit seiner Faszination einflog . . .

Roman Tagwercher erschien mit seinem Motorrad, Hans Kreuzinger (UVMC Präsident a. D.)  und ehemaliger
Fuji Flieger Eiseler Franz diskutierten mit Yak Harry, wie lang eine Yak stehen darf, bevor sie Standschäden bekommt . . .

Den ebenfalls erwarteten Mitgliedern Brändle Josef, Blum Willi, Hasenöhrl Markus war es sicher zu kalt . . .

Arno Mohr und Gerd Schweiger ließen sich das Highlight des Abends - Konzert der Monroes -
nicht nehmen und feierten bis mitten in die Nacht. Gerüchtehalber ist es Günther sehr heiss geworden . . .

Gebhard Jochum aus Zürs (Pipistrell Besitzer) übernachtete im Auto, wohlwissend, dass es in dieser Nacht noch regnen wird.

Michael Berkmann und Georg Tscherner haben dem niedrigen Überflug des A 380 beigewohnt,
der nicht, wie in der Presse angekündigt, über Friedrichshafen eingeflogen ist.

Auch Erwin Grundl soll sich laut Gerüchten in der Kunstflugszene ein wenig umgesehen haben. . .
Wo sitzt denn die Konkurrenz . . .

Mit  dicker Zigarre wurde Advokat  Hr. Dr. Pichler angetroffen, stiller Obmann des UVMC, der mit Wehmut mehrere UL Doppeldecker einschweben sah.
Scheinbar holte er die Papiere des neuen Flugzeuges ab, die sich aber ein wenig verzögert haben . . .

Bertram, unserem Obmann, hat das Schlafen im Regen nicht gut getan und er musste per Auto mit einem Hexenschuss nach Hause gebracht werden . . .
 
Unser Mitglied Leone Maurice war mit Familie da . . . ob er sich bereits ein neues Flugzeug aussucht ?

Insgesamt war Tannkosh wieder ein voller Erfolg. Ein absolutes Muss für alle Flugbegeisterte. . .

Insider Info aus Tannkosh . . .

DWD: PC MET die neuen Cross Sections werden nächste Woche online gestellt . . .
DFS: Das Notam APP wird in den nächsten 2 Monaten auf ganz Europa erweitert, leider nicht übersetzt . . .
Trigg: es wird an einem Produkt gearbeitet, dass Flarm und Transponder Codes auslesen und anzeigen kann . . .
Dolmar Fly: dahinter verbirgt sich nicht unser Fliegerfreund Jürgen Schlüter vom Dolmar sondern eine Vertriebsfirma die ihre neue Viper vorgestellt hat. Ein schnittiges UL . . .
Avioportolano: hat einen Deutschland UL Führer rausgebracht . . .
Sennheiser: hat sein neues S1 vorgestellt - ein geiles Teil . . .
Tecnam hat eine moderne Form unseres Maxl vorgestellt . . .
Die P 2008 ist als einziges Flugzeug Tecnams als LSA oder VLA zu erhalten . . .
Kostenersparniss zwischen LSA und VLA pro Flugstunde ca. 10 bzw. 15 Euro . . .
Trotz vieler Innovationen ist unsere P92 mit über 70% immer noch Hauptumsatzträger
der italienischen Firma Tecnam. . .
 . . . .
 . . . .
und einiges mehr . . .

 

 

Venedig       6.7.und 8. Juli 2011

Robin D-EURL   LOIH-LIPV  Helmut Fetzel, Thomas Baerenzung, Annemarie und Sonja

Da der Vereinsausflug „ins Wasser gefallen ist“ haben wir uns zwischen 2 Kaltfronten nach Venedig geflogen. Die Robin war wieder einsatztauglich, was unsere Pläne beflügelte.

Helmut hatte alles minutiös geplant und die Route seinen Wünschen entsprechend  zurechtgelegt.

Von LOIH über Reschenpass nach Cortina d‘Ampezzo  und weiter nach Lido die Venezia. Geplant etwa 2 Stunden Flugzeit. Um genügend Auftrieb zu haben und mit 4 Personen und Gepäck wurde die „RL“ nur 2/3 betankt, was uns leicht in die Luft brachte und einen vergnüglichen Flug bescherte. 

 

Die Zeit verging „wie im Flug“, die Controller von Zürich Info und Padua Infowaren  gut gelaunt und die Dolomiten atemberaubend!

 

Im Approach nach LIPV (Lido die Venezia) haben wir Crossing airfield Tessera (Marco Polo) requested und sind dann auch unproblematisch 1000 ft über den Platz freigegeben worden, was einen spektakulären Anflug auf Venedig ermöglichte. 5 Minuten von Tessera nach Nicelli

Überflug Marco Polo             die Lagunenstadt im Hintergrund          Eindrehen auf Lido di Venezia

Traumhaftes Venedig................Hotel Victoria Palace, preiswert ,10 Minutenvom  Flugplatz und direkt an der Bushaltestelle zum Vaporetto ein Glücksgriff!

 

 Aeropuerto  Nicelli  http://www.aeroportonicelli.it  ist unkompliziert und charmant, preislich angepasst (man ist ja “mittendrin”), hilfsbereit, und wirklich eine Reise wert...... sei es nur für einen Tag ! Die Flugshow mit Tricolore als Kondensstreifen war gratis  Draufgabe

Nur ungern starteten wir nach 2 Nächten, aber das Zwischenhoch war zu Ende und somit auch unser Trip: Auftanken (2/3) und retour , Flugzeit 3 Stunden

 

Helmuts neuer Pilotenhut                Aeropuerto Nicelli  (LIPV)                  Blick retour auf die Graspiste

Über den Lago di Garda , den Lago d’Idro und Lago Iseo, dann Berninapass – Samedan – Albulapass und über Chur, Bad Ragaz wieder ins Ländle......Der Rückflug selbst ein Traum und die Lücke in den Wolken am Berninapass war gerade groß genug für die „RL“, .......

1000 ft über Italien      Garda                                   Bardolino                              Lago d’Idro

Lago D’Idro                           PIC Thomas                           Lago Iseo                             Berninasee

 

 

Berninapass                                                      Anflug auf Samedan ( höchster Flugplatz Europas)

Richtung Bad Ragaz                          Kummenberg voraus                        Eindrehen Queranflug Piste 05 LOIH

 

Alles in Allem ein empfehlenswerter Trip und die Route über die Dolomiten bzw über die Seen ist jedenfalls empfehlenswert und machen die 15 bzw 45 Minuten mehr Flugzeit allemal durch bezaubernde Ausblicke wett!

Für weitere Details oder Fragen gerne an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

14.00 Uhr am Flugplatz Hohenems, Flugpläne waren bereits aufgegeben.
Das Büro ist voll, Telefon mit dem Metrologen in Innsbruck, PC MET,
geht oder geht es nicht ist hier die Frage???

Schlussendlich wurde entschieden, den Vereinsausflug nach Venedig
auf 7- 9. Oktober zu verschieben. Als kleines Trostpflaster flogen wir nach Tannheim
auf einen Café. . .

Euer ULIG TOUR GUIDE Johannes Schertler 

P.S.: seit 11 Juli 2011 gibt es ein neues Anflugverfahren am LIDO . . .

 

 

HInter diesem Kürzel steht unser (Konzert) Flug nach Straubing.zum TOTO Konzert.
Über TOTO muss nicht viel geschrieben werden, Hits wie Rosana, Afrikca und einiges mehr
motivierte Gert Schweiger und Franz Münsch mit seinem Sohn Phillip bei nicht idealen Verhältnissen
den Flug in "Ameisenkniehöhe" nach Straubing zu wagen.
Unsere Mühe wurde mit einem Grandiosen Konzert der nun schon in die Jahre gekommenen
Musiker belohnt. Der Rückflug wurde mit sattem Gegenwind bin bis zu 14 knoten verlängert.
(Der Weg ist das Ziel  :-)
Nach diesem Trip bleibt nur zu sagen, gerne wieder und bitte, VFR Gott sei uns das nächsten mal wieder hold.

Gruss Franz

 
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